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Ein bestehendes, kleines, dreistöckiges Wohnhaus am Zürichsee aus den 1940er Jahren wurde sanft instandgesetzt und um einen grosszügigen, markanten Anbau ergänzt. Ein zweigeschossiger Wohnraum mit offenem Küchenblock, ein darüberliegendes Zimmer mit Loggia und ein ebenerdiges Gartenzimmer komplettieren das bestehende Raumprogramm.

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Der monolithische, skulpturale neue Bauteil setzt die bestehende Sprache des Sockelgeschosses und Treppenrundturmes fort. Der Intimität und Kleinteiligkeit des Bestandes wird mit einem südwestorientierten, überhohen Raum ein Pendant gegeben, das die verschiedenen räumlichen Qualitäten des Grundstückes zu erfahren gestattet. Neben einem grandiosen Seeblick wird ein langgestreckter Garten unter auskragenden Baumkronen geboten.

Das Untergeschoss richtet sich auf das langgezogene Grundstück am Waldrand aus, der darüberliegende Wohnraum öffnet sich sowohl in Richtung See, als auch in Richtung Wald. Das Atelierzimmer bietet mit einer Loggia einen gedeckten Sitzplatz in den Baumkronen sowie einen begrenzten, aber dafür umso eindrücklicheren Ausblick auf den See.

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Die Projekt- und Bauleitung hatte Kurt Ziswiler inne. Der Bronzehecht über der Küche stammt vom deutschen Bildhauer Winfried Baumann. Die Fotos von Rasmus Norlander. Ein Feature über den Bau ist auf HOMIFY zu finden.

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